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"Merhba". Das ist der traditionelle Willkommensgruß, den die Templer, die Militia Templi, die "Pauperes Commilitones Christi Templique Salomonis" all denen entgegenbringen, die sich die Mühe machen, sich über die Geschichte und den Hintergrund des Templerordens informieren zu wollen. Dabei wird es für viele eine erstaunliche Tatsache sein, dass es in der heutigen Zeit überhaupt noch Ritterorden gibt, diese neben diversen, fast gleichnamigen Vereinen noch tätig sind, diese, wie z.B. die Templer, in der Lage waren, das mörderische Komplott von 1307 nicht nur zu überleben, sondern außerdem von Jahr zu Jahr erfolgreicher zu arbeiten. Warum dieses so ist, was sich alles ereignete und wie der Wandel vom militärischen zum geistigen Geleitschutz vollzogen wurde, soll mit den Inhalten dieser Website erläutert werden. Dabei sind wir dankbar für alle Fragen, die an uns herangetragen werden und wir wollen uns bemühen, diese umgehend zu beantworten.
Erinnerung an unseren Ordensbruder
Professor Dr. phil. hc. Emil Schlee
Am 26. Februar 2010 jährte sich der Tag zum ersten Mal, an dem unser Ordensbruder Emil von dieser Welt abberufen wurde. Wir werden ihn nie vergessen und erinnern an ihn mit den Worten Erich Limpachs:
Der Warner
Das ist des Warners schweres Amt,dass ihn die Zeit, in der er lebt, verdammt.
Dass ihn die Vielfalt, der sein Wirken gilt,
in Hassgesängen einen Narren schilt.
Dass ihn das Volk, das liebend er umfängt,
gleich einer Pest aus seiner Mitte drängt.
Und dennoch warnt der Warner unentwegt
und trägt die Last, die er sich auferlegt.
Der Warner geht der Zeit voraus -
der Dank kommt in sein leeres Haus.
Seiner Witwe Helga, die in diesen Tagen ihren 90. Geburtstag vollendete, können wir nur sagen: Emil Schlee war stets untadelig. Sowohl als Offizier als auch als Persönlichkeit des öffentlichen Lebens hat er sich um seine Mitmenschen, um den Souveränen Internationalen Templer-Orden und um das deutsche Vaterland verdient gemacht.
Potsdam, 26.10.2007 Pressemitteilung
Rehabilitierung des Templer-Ordens
Am 6. Oktober 2007 meldete „Der Spiegel“ in einem Artikel „Vatikan-Buch spricht Tempelritter frei“. Die“Süddeutsche“ folgte am 7.10. mit der Headline „Tempelritter rehabilitiert, Ordentlicher Orden“, die „Welt“meldete am 8.10. „Clemens der V. ist schuld“ und „Die Zeit“ titelte „Die Tempelritter waren keine Ketzer“. Alle deutschen Medien hatten plötzlich ein Thema, das für eine Sensation gehalten wurde, obwohl der Journalist und Autor Schwenteck es in seinem Buch „Das Jahrtausendkomplott“ bereits ausführlich behandelt hatte und dafür mit Spott und Intrigen überschüttet worden war.
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Das Buch des Großmeisters
Viele Fragen zur Geschichte und Gegenwart der Templer beantwortet auch das neue Buch des Großmeisters. Es führt den Titel „Das Jahrtausendkomplott“ und ist ab Juli 2007 im Buchhandel zu haben ( Rhombos-Verlag Berlin, ISBN-Nr.978-3-938807-59-0, 468 Seiten, 283 Abbildungen, z.T. farbig, Preis: 29,90 € ).
BIBLIOTHECA ALEXANDRINA
Im Februar 2008 erreichte den Autor ein Schreiben der BIBLIOTHECA ALEXANDRINA, der weltberühmten Bibliothek in Alexandria / Ägypten, dass "Das Jahrtausendkomplott" in den Bestand der Bibliothek übernommen wurde. Dr. Wastawy, der Chefbibliothekar, schrieb dazu, das Buch: "... will serve as a valuable tool for the patrons of the Library of Alexandria and will be enjoyed by this and future generations." Ansporn genug für den Orden und den Autor, dafür zu sorgen, dass das Wissen der Templer und die Kenntnisse um diesen immer wieder verleumdeten aber niemals untergegangenen Orden weiter verbreitet werden.
Die Bibliothek von Alexandria war die berühmteste Bibliothek der Antike, in der neben ca. 700.000 anderen Schriftrollen auch die Werke von Aristoteles, Theophrast, Aischylos, Sophokles und Euripides aufbewahrt und gelesen wurden. Im Jahr 2002 wurde in Zusammenarbeit mit der UNESCO die "Neue alte Bibliothek" eröffnet, ein phantastisches Bauwerk, das seiner Tradition absolut würdig ist und vielen Studenten einen zeitgemäßen Umgang mit der Weltliteratur ermöglicht.

